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Als erste Grube des Eschweiler Bergwerks - Vereins stellte
Adolf 1929 die untertage eingesetzten Maschinen vom
aufwändigen Druckluftantrieb auf elektrischen Betrieb
um. Gleichzeitig erhielt die Grube als erste deutsche
Schachtanlage eine Flotationsanlage zur Aufbereitung
der Kohle. 1958 erreichte Adolf mit 939.705 Tonnen Kohle
die höchste Jahresförderung seiner Geschichte.
1972
erfolgte mit dem Verbund von Adolf und Anna das Ende
der Schachtanlage.
Der
Verein "Bergbaudenkmal Adolf e.V." betreut
heute das auf dem ehemaligen Grubengelände erhalten
gebliebene Fördermaschinenhaus mit einer Dampffördermaschine
aus dem Jahre 1913. Von der in unmittelbarer Nähe
liegenden markanten Bergehalde der Grube Adolf ist ein
Rundblick besonders über den nördlichen Teil
des Aachener Reviers möglich.
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